DIY Handy Holster – Der Rucksackgurt für große Displays – Teil 2

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Nachdem ich im ersten Beitrag den Leder-Schulterholster für´s iPhone und Portemonaie vorgestellt habe, folgt hier nun der zweite Teil: Ein Holster aus Gurtband und schwarzem Leder.

schwarzer Holster – schematischer Aufbau
schwarzer Holster – schematischer Aufbau

Der Grundaufbau ist der gleiche wie beim Lederholster in braun, aber hier gibt es ein paar Änderungen, die das Tragen komfortabler gestalten. Beide Taschen sind jetzt mit drehbaren Einrastverschlüssen an Gurten befestigt. Dies hat zum einen den Vorteil, dass die Taschen jederzeit durch neue bzw. andere Taschen ausgetauscht werden können. Zum anderen funktionieren die Verschlüsse wie Scharniere und „pendeln“ die Taschen perfekt aus.
Die nächste Veränderung ist, dass die Portemonaietasche jetzt nach oben geöffnet wird. Sicherheit ist hier das Stichwort. Das Portemonaie kann so schwerer herausgenommen werden. Das gilt zwar zum einen auch für mich als Träger, allerdings eben auch für mögliche Taschendiebe.

DIY Handy Holster – Der Rucksackgurt für große Displays

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Das iPhone 6 Plus ist groß. Nicht zu groß aber eben groß. In der Hosentasche wird es eng beim Sitzen und im Hinterkopf flüstert leise eine Stimme „Bentgate„. Also habe ich mich nach Alternativen umgesehen und bin auf Holster gestoßen. Holster, Speziell Schulterholster, gibt es in zig unterschiedlichen Formen und Materialien. Von unglaublich teuren Lederholstern aus fernen Ländern über welche die man an Gürtel oder Hosenbund zusätzlich befestigen muss bis zu so billigen, dass man die Chemie des Kunstleders schon riechen konnte.

Apfelkitsch und Siegfried der 3.

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Ich gehe fremd!
Als langjähriger Apfel-Fanboy bin ich seit ein paar Tagen vom iPhone 4 auf das Galaxy S3 umgestiegen. Ich habe lange überlegt, aber bis jetzt bereue ich nichts. Die fehlenden Sync-Aktionen mit iTunes vermisse ich mitnichten und endlich ist es möglich gescheite Dateianhänge zu versenden und Bluetooth-Datenübertragungen ohne Umstände durchzuführen. Das größere Display ist angenehm für die Augen und auch die Gesamtgröße passt noch in jede meiner Hosentaschen. Auf den „Designfaktor“ kann ich gut verzichten, zu Gunsten der erweiterten Bedienbarkeit und der Geschwindigkeit. Das ganze Wechselprozedere lässt sich auf ein paar Punkte zusammenfassen:

Nie wieder grünes netz…

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Es gibt Dinge, über die man sich aufregen kann, aber nicht muss. Netzanbieter zB gehören dazu. Nach mittlerweile 10 Jahren beim Mobilfunkanbieter mit dem grünen Plus habe ich Freitag gekündigt! Ich war lange Zeit recht zufrieden mit der Leistung, aber jetzt reicht’s wirklich! Nach diversen Netzproblemen in den letzten Jahren und der dreisten Abzocke bei den Aktivierungs-SMS war es an der Zeit den Schlussstrich zu ziehen. Ich weiss nicht wo genau das Problem liegt im Bereich Service bei den Kollegen, aber um noch ein paar Kunden zu halten, sollte da einiges (!!!) getan werden! Es ist mir wirklich rätselhaft wie man treue Kunden so behandeln kann.

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